S T i L L E

E i N F A C H    S E i N

 

Tai Ji
in Aufiberg bei Schwyz

 

Bewegtes SEiN
TANZ aus der KRAFT der MiTTE



Zwischen Himmel und Erde
Ganz Mensch SEiN und werden

 

Der westliche Mensch hat die Pole der psychischen Gegensätze: Seele und Natur, Gut und Böse, Gesellschaft und Individuum, Geist und Materie viel zu sehr voneinander getrennt. Al Huang’s Taoistischer Weg ist eine wundervolle Methode, uns beizubringen, wie wir die Gegensätze wieder vereinen und damit menschlicher werden können.

Marie-Louise von Franz

 

Formen:
Wu Hsing Form – die Form der 5 Elemente
1. und 2. Kreis
(Aus China in den Westen gebracht durch Meister Chungliang Al Huang)

 

 

Donnerstag     09:00 - 10:30
Donnerstag
    
19:30 - 21:00

Tai Ji - zwischen Himmel und Erde ganz Mensch werden, SEiN
bewegt aus der STiLLE, in Deinem SELBST, Deinem Mensch SEiN aufblühen.

Diese Tai Ji Formen sind eine inspirierende, kraftvolle Möglichkeit - sich dem Tanz des Lebens, der Bewegung aus der klingenden STiLLE in Dir, zu öffnen.
 

Die Kosten pro Abend sind     Fr. 27.-     und werden pro Quartal verrechnet.

Jugendliche erhalten eine Ermässigung zum halben Preis.

Ein ProbeAbo für die ersten 3 Abende wird mit Fr. 54.- angeboten.

Ausser in den Schulferien findet der Chi angereicherte Donnerstag wöchentlich statt.
 

Menschen, die das erste Mal ins Tai Ji kommen möchten, melden sich bitte vorher telefonisch an.

Mit herzlichem Gruss Esther Auf der Maur   076 322 16 50
 

*   *   *   *   *
 

Was mich in der Wu Hsing Form, Form der 5 Elemente berührt
und im Schwerpunkt „zwischen Himmel und Erde“ tief bewegt hat.

Lange in meinem Leben, fiel es mir schwer, mich als Teil der Erde zu empfinden. Eine Verbindung in tiefem Vertrauen mit Mutter Erde einzugehen war mir fasst unmöglich. Es löste gar Angst aus!
Die Verbindung mit dem Himmel fiel mir dagegen immer schon sehr leicht. Soweit ich mich erinnere, war ich stets im inneren Dialog mit etwas Höherem, einer schöpferischen Liebe jenseits aller Religionen und Dogmen, bewegt und in Verbindung.
Wann immer ich die Gelegenheit hatte als Kind, stieg ich in die Krone eines Baumes, wo ich mich meinem inneren Zuhause um so vieles näher und in Sicherheit fühlte.
Was ich damals in den Kronen grosser, hoher Bäume fand – spüre ich heute noch, wenn ich in den Bergen bin – dem Himmel nah.
Der wunderbare Unterschied zu damals ist jedoch unverkennbar.
Heute fühle ich mich als Gefäss zwischen Himmel und Erde, von beiden genährt, gestützt und getragen – in der Gewissheit, „meinen Teil“, aus der in mir manifestierten Verbindung zwischen Himmel und Erde – der Welt hinzureichen.
Mir scheint, dass sich das Universum in jedem einzelnen Menschen neu erfindet, um im Erwachen, Erkennen und Zusammenfinden als Menschheit, „eine neue Erde“ zu kreieren, zu leben, zu SEIN.
Geschehen lassen scheint in unserer Kultur nicht sehr populär oder gar attraktiv zu sein. Die Kinder unserer Zivilisation werden kaum darin unterwiesen, sich als Gefäss zu empfinden. Sich dem TAO zur Verfügung zu stellen um daraus zu empfangen und in ein Tun im Nichttun zu wachsen und zu reifen.
Auch ich, wie viele andere Kinder in Europa, war als Kind ohne die Berührung mit solchen Ideen aufgewachsen.

Im Tai Ji (Wu Hsing Form und den 1. - 5. Kreisen) fand ich erstmals ein Tor für mich, über den Körper eine sanfte Verbindung mit Mutter Erde gedeihen zu lassen.
Ich danke meiner Lehrerin, für Ihre Beharrlichkeit mich immer wieder aufzufordern; „bringe es auf die Erde!“ und „erden“, „erden“, „erden“!!!

Und Jetzt? Lasse ich zu, dass etwas „Neues“ aus der Verbindung zwischen Himmel/Erde und den Erfahrungen der Elemente in mir geschieht?

Bin ich bereit?

Ja!

Möge es zum höchsten Wohl aller Wesen SEiN.


Esther Auf der Maur



 

stilleundraum.ch